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Vorstellungssonderlicht (Blaulicht) im Theater

 

 

Das oben dargestellte Gehäuse zeigt einen Prototypen für blaues Umgangslicht während einer Theatervorstellung.

Das Gehäuse besteht aus pulverbeschichtetem Aluminium und ist sehr robust.

Bei den Leuchtdioden handelt es sich um sehr helle blaue LED’s (2500mcd).

 

 

Möglichkeiten:

 

Es ist durchaus denkbar nicht nur 5 LED’s zu verwenden, sondern z.B. auch 10 oder 18, um eine größere Helligkeit zu erreichen. Ein ähnliches System wird derzeit gerade mit einem Lightstick (Kaltkathodenröhre) aufgebaut und ausprobiert. Vorteil wäre ein etwas diffuseres Licht, nicht so punktförmig. Vorteil beider Systeme ist, das beide mit einer Versorgungsspannung von 12Volt auskommen und somit im Niederspannungsbereich liegen. Auch die Lebensdauer gegenüber anderen Leuchtmitteln ist um ein vielfaches höher.

Interessant ist auch die geringe Leistung, so verbrauchen z.B. 5 LED’s nur ca. 0,5 W.

 

Durch eine zusätzliche Elektronik, die in das Gehäuse eingebaut wird, besteht die Möglichkeit die Intensität der Leuchte zu dimmen, oder aber auch abzuschalten. Auch zusätzliche Funktionen wie „RUHE“    „VORSTELLUNG“ oder Lichtzeichen für die Bühnentechniker und Darsteller wären integrierbar (z.B. im Deckel) und über ein Bussystem steuerbar.

 

Die Versorgungsleitung zwischen den Leuchten ist vom Aufbau, der Belegung und der Funktion gleich, wie bei Farbwechslern. Über eine Ader wird die Spannung von 24 Volt geliefert, über die zweite und dritte die Daten des DMX Signals und die Abschirmung liegt auf GND. Als Steckverbindung für Mobile Lichtzeichen oder Umgangslichter schlagen wir einen Vierpoligen XLR Stecker vor. Somit ist es z.B. möglich, einem Verfolger ein Leselicht zu geben, dass über eine vorhandene Farbwechslersteuerung angeschlossen wird.

 

Über die Steuerung lassen sich Lampengruppen bilden, die dann vereinfacht über das Stellwerk im Vorstellungsbetrieb gesteuert werden können. Somit kann das Blaulicht individuell auf der Bühne den Stimmungen des Theaterstückes angepasst werden.

 

Die Funktionen der Hauptsteuerung sind sehr flexibel. Man kann sich das Gerät wie eine große Matrix vorstellen, bei der sämtliche Verknüpfungen je nach Modul möglich sind.

Das Gerät arbeitet dabei auf der Grundlage eines Mergers, der die verschiedensten Eingänge mit den Ausgängen verknüpft und so dem Anwender viele Möglichkeiten offen lässt.

 

Denkbar wäre zum Beispiel:

 

Gruppenbildung der einzelnen Lampen / Lichtzeichen

DMX Steuereingang

Ethernet Steuereingang (Anschluss an einen handelsüblichen PC)

Anschluss an EIB oder Profibus Systeme

Zusätzliche Schaltereingänge

Ablaufprogrammierungen für verschiedene Lichtzeichen

Integrierte Notbeleuchtung (bei Stromausfall Umschaltung auf Akkubetrieb und alle Blaulichtlampen an)


T.C.M. Light-Solutions   Dipl.-Ing. (FH) Thorsten C. Menzel
Westring 97   D-33818 Leopoldshöhe   phone:+49(0)5202-6767   fax:+49(0)5202-9255227 
Stand:    22. Juli 2013